Mercedes-Benz

Bequem und sicher auf der Piste.

25. Januar 2018.

Die Wettervorhersage verspricht ideale Bedingungen. Also ab auf die Skipiste. Die Zubehör-Spezialisten verraten, warum eine Dachbox von Mercedes-Benz optimal für den Transport des Ski-Equipments ist und worauf es bei der Fahrt in den Winterurlaub ankommt.

Wintersportfans kennen das: Erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen. Da stapeln sich Ski und Snowboard, Helme, Stöcke, Skischuhe und warmes Pisten-Outfit und wollen verstaut werden. Selbst bei Kofferraumriesen wie dem E-Klasse T-Modell oder der V-Klasse ist jetzt Gepäck-Tetris angesagt. Eine Dachbox von Mercedes-Benz löst das Problem, und mit dem Original-Zubehör transportiert man Ski, Snowboard und Ausrüstung besonders bequem und sicher.

Mercedes-Benz Dachbox ist erste Wahl.

„Grundsätzlich ist eine Dachbox die erste Wahl“, lautet der Tipp von Produktmanager Stefan Müller. Darin lassen sich die Bretter und Stöcke sicher und bequem verstauen. Je nach Größe der Box ist auch noch Platz für die Skischuhe und mehr. Vor allem wenn die Fahrt ins Skigebiet viel über die Autobahn führt, ist eine aerodynamisch erprobte Mercedes-Benz Dachbox die einzige vernünftige Lösung.

Ohne Stress auf die Piste. Mit einer Dachbox lässt sich die Wintersport-Ausrüstung entspannt transportieren.

Die Dachboxen von Mercedes-Benz gibt es in drei Größen mit 330, 400 und 450 Liter Volumen. Mit einem exakt auf die Innenmaße der Box 400 abgestimmten zusätzlichen Skiträger können bis zu vier Paar Ski (abhängig von der Skigeometrie) sicher fixiert werden.

Einfache Montage.

Grundträger und Dachbox von Mercedes-Benz sind aufeinander sowie auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt. Die Träger sind aus leichtem Aluminium gefertigt und abschließbar. Das verbessert den Diebstahlschutz. Ihr ovales Profil senkt den Luftwiderstand. Die Dachbox umschließt bei der Montage den Grundträger, was zu einer stabilen Auflage und dank einer zusätzlichen Gummilippe zu deutlich geringeren Windgeräuschen führt. Expertentipp: Das ganze System wird einfach werkzeuglos montiert. Dennoch sollte man die Box nicht erst direkt vor dem Start aufs Dach packen, sondern einige Tage vorher.

Gepäck vorher wiegen.

Beim Beladen müssen die zulässige Dachlast des Fahrzeugs und die maximale Zuladung der Box eingehalten werden. Bei zu hohem Gewicht könnte die Dachbox bei einer Vollbremsung oder bei einem Unfall aus der Verankerung reißen. Auch die Fahrstabilität kann von einem zu hohen Schwerpunkt des Fahrzeugs beeinträchtigt werden. Also besser das für die Dachbox vorgesehene Gepäck einfach mal vorher wiegen.

Die Dachbox richtig beladen.

Testpacken ist eine gute Idee, um zu sehen, ob Langlaufski, breite Carving-Alpin-Ski oder Snowboards mit ihren Bindungen wie geplant Platz finden. Dabei auf eine gleichmäßige Lastverteilung und gute Sicherung achten, damit die Gepäckstücke in Kurven oder beim Bremsen nicht verrutschen. Ski sind in der speziellen Skitasche optimal geschützt und bequemer zu verladen. Auch für Skischuhe gibt es gepolsterte Taschen von Mercedes-Benz. Dank der großen, selbst mit Handschuhen gut zu bedienenden Griffe lassen sich die Dachboxen zu beiden Seiten hin öffnen.

Wie schnell darf man mit der Dachbox fahren?

„Jede Dachlast beeinflusst die Aerodynamik und die Fahrstabilität“, erklärt Produktspezialist Stefan Müller. „Wir empfehlen deshalb aus Sicherheitsgründen, mit einer Dachbox nicht schneller als 130 km/h zu fahren.“ Zwar wird im Windkanal auch eine Geschwindigkeit von 250 km/h simuliert, aber diese Volllast sei nur unter Testbedingungen ohne den Einfluss von Seitenwind möglich.

Hohe Qualitätsanforderungen.

„Dachbox ist nicht gleich Dachbox“, so Müller und verweist auf die besonderen Qualitätsanforderungen, die Mercedes-Benz an sein Original-Zubehör stellt. „Wir haben für alle Produkte eigene Prüfszenarien, die über die gesetzlichen Normen hinausgehen. Diese Selbstverpflichtung setzen wir in eigenen, schärferen Vorgaben an die Hersteller um.“ Ein Ergebnis sind zum Beispiel verstärkte Befestigungen. In der Klimakammer wird das Material Hitze und Kälte ausgesetzt, auch um sicherzustellen, dass das Material bei niedrigen Temperaturen nicht rissig wird oder bricht. Wichtig für die Langlebigkeit ist im Hinblick auf die intensive Sonneneinstrahlung in den Alpen ebenso eine hohe UV-Stabilität.

Kaufen oder mieten?

Lohnt sich der Kauf einer Dachbox? Auch da hat der Spezialist einen Tipp: Die Grundträger für die Dachreling der T-Modelle oder das Steckbefestigungssystem bei Limousinen sollten als Basisausstattung immer angeschafft werden. Das Ladevolumen auf dem Dach erweist sich nicht nur im Winterurlaub als clevere Möglichkeit. Viele Transportaufgaben lassen sich mit einer Dachbox leichter lösen. Wer häufiger bei Sportaktivitäten, Hobby, Ausflügen, Ferienreisen oder Großeinkäufen an die Grenzen des Kofferraumvolumens stößt, für den lohnt sich schnell der Kauf einer Mercedes-Benz Dachbox. Sie leistet dank der Qualität viele Jahre gute Dienste. Und mit einem Adaptersystem lassen sich auch ältere Boxen auf jüngere Fahrzeuge montieren.
Wer aber nur einmal im Jahr für den Skiurlaub eine Dachbox für zusätzliche Ladekapazität benötigt, fährt mit dem Mietangebot der Mercedes-Benz Niederlassungen sicherlich ganz gut. Da das Angebot der Mietboxen begrenzt ist, sollte man frühzeitig die benötigte Dachbox für den Urlaubstermin reservieren.
Die Dachträgersysteme von Mercedes-Benz lösen viele Transportaufgaben.

Dachträgersysteme.

Mercedes-Benz Original-Zubehör.

Skiträger nur für Kurzstrecken.

Den Skiträger auf dem Dach empfiehlt der Experte nur eingeschränkt. Denn beim offenen Transport sind die Bretter mit der Bindung dem Wetter und zum Beispiel auch der salzhaltigen Gischt auf geräumten und gestreuten Straßen ausgesetzt. Es ist also eher die Lösung für kurze Anfahrtsstrecken ins Skigebiet. Der Mercedes-Benz Skiträger Standard bietet – abhängig von der Skigeometrie – Platz für bis zu vier Paar Ski oder zwei Snowboards. Der Skiträger Komfort lässt sich mit seiner praktischen Ausziehfunktion besonders leicht be- und entladen und transportiert bis zu sechs Paar Ski oder vier Snowboards.

Der Transport von Skiern und Snowboards mit dem Skiträger auf dem Autodach eignet sich vor allem für kurze Anreisen ins Skigebiet ohne Autobahnstrecken.

Ski im Innenraum gut sichern.

Wer nur zu zweit oder für einen Tag mit wenig Gepäck ins Skirevier fährt, möchte als Alternative zum Dachtransport Ski oder Snowboard vielleicht einfach im Auto mitnehmen. Das geht dank der Durchlademöglichkeit vom Kofferraum in den Innenraum bequem. Doch auch hier gibt es Wichtiges zu beachten. Experte Stefan Müller empfiehlt, eine Skitasche zu benutzen, damit die scharf geschliffenen Kanten Polster oder Teppiche nicht beschädigen. Auch eine gute Sicherung ist unumgänglich: Die Ladung muss mit Gurten fest verzurrt werden, damit sie bei einer Vollbremsung oder bei einem Unfall nicht zur Gefahr für die Passagiere wird.

Nützliches für die Fahrt in den Winterurlaub.

Original-Zubehör von Mercedes-Benz sorgt im Winter nicht nur für den bequemen Transport der Ski-Ausrüstung. Natürlich gehören für die Fahrt in den Winterurlaub auch die passenden Schneeketten für den Mercedes-Benz in den Kofferraum, um auf glatten Steigungen voranzukommen und weil für bestimmte Pässe und Strecken in den Skigebieten Schneekettenpflicht besteht. Und mit der Collection bietet Mercedes-Benz Schönes und Nützliches für die Fahrt in den Winterurlaub.

Fotos/Video: © Daimler AG